



Gipfeltreffen mit Kaiser und Ravioli - Die Karnischen Alpen laden zum Entdecken und Erleben ein - mit Wahnsinns-Ausblicken, historischen Schauplätzen und Spitzen-Gastro!

Das Herbarium des Gart der Gesundheit wurde von den Cramàrs (Krämer) nach Italien gebracht, wo man es kommentierte und benutzte.

Pesariis, ein kleines, aber geschichtsträchtiges Dorf im norditalienischen Friaul-Julisch Venetien, ist weithin bekannt als das "Uhrendorf" - Il paese degli orologi. Es liegt im Val Pesarina, einem ruhigen Seitental der Karnischen Alpen, nahe der Grenze zu Österreich, und gehört zur Gemeinde Prato Carnico in der Provinz Udine. Mit nur rund 150 Einwohnern und einer idyllischen Lage auf etwa 750 Metern Seehöhe, verbindet Pesariis handwerkliches Erbe, alpine Natur und kulturelle Einzigartigkeit auf ganz besondere Weise.




Die Alpen als Sehnsuchtsort voller Herrlichkeit können nunmehr auch von Radfahrern entdeckt werden, die den Kraftakt auf steilen Passstraßen scheuen.

Das Fest von Fagagna ist eine jahrhundertealte Tradition, die an den ersten beiden Wochenenden im September stattfindet. Am ersten Sonntag im September findet der Corsa degli Asini statt, der am 6. September 1891 geboren wurde. Der Platz wird in eine echte Rennbahn verwandelt, in der die Protagonisten Esel sind, die von einem Jockey auf einem Wagen geführt werden. Das Rennen findet mit der Batteriemethode statt und das Finale findet unter den 5 besten Eseln statt. Eine Jury kontrolliert den regulären Ablauf des Rennens.



























Wir präsentieren Tracht und Brauchtum in einem der südlichsten Talabschnitte Österreichs und bereichern mit unseren Auftritten viele Festveranstaltungen im Jahreskreis (Fronleichnam, Kirchtag, Erntedank) innerhalb Kärntens und im benachbarten Ausland.

Passend zum italienischen Feiertag (25. April) waren Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac auf Einladung des Kulturvereins Mauthen im Cafè Eck und präsentierten u.a. ihre beiden Bücher über die 111 Orte und 111 Genüsse Friaul-Julisch-Venetiens, die man besucht bzw. gekostet haben muss.




Assunta, Francesco e Lucca





Hinter dem Wallfahrtsort Maria Luggau verbirgt sich eine Geschichte, die bis 1513 zurückgeht. "Sieben Schmerzen Stationen" begleiten die Wallfahrer zu ihrem Zielort.









Quelle: APA - Die GeoSphere Austria stellt erstmals flächendeckend für ganz Österreich geologische Spezialkarten im einheitlichen Maßstab von 1:50.000 zur Verfügung. Die Karten sind über eine Internet-Plattform frei zugänglich, teilte die Forschungsanstalt mit. Genutzt werden können diese geologischen Basisinformationen etwa im Bauwesen, der Rohstoffsuche, der Abschätzung von Naturgefahren, in der Wasserwirtschaft sowie bei Fragen zur Bodenbeschaffenheit in Land- und Forstwirtschaft.

Der 21. März ist "Welttag des Holzes" und "Internationaler Tag des Waldes". Das Obere Gailtal und Lesachtal zähl(t)en zu den waldreichsten Gebieten Kärntens. Das Sturmtief Vaia und die Borkenkäferplage hatten und haben für Waldbesitzer, Bauern und Forstbetriebe teils dramatische Folgen im Hinblick auf Erhalt, Pflege und Nutzung der Waldflächen.

KLEINE ZEITUNG, 20.03.2025 | Ein Osttiroler Waldaufseher bereinigt seinen Forst statt mit schwerem Gerät auf traditionelle, naturschonende Weise. Tierische Hilfe kommt aus Oberkärnten. Von André Schmidt

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Am 20. Juni 1918 kommt der Verkauf von 4.092 ha Grundbesitz am Großglockner an den Alpenverein zustande, in die Wege geleitet von Albert Wirth, der auch die Kosten übernahm. Sein Geschenk an den Alpenverein verband er mit dem ausdrücklichen Wunsch, das Gebiet "als Naturschutzpark der Zukunft zu erhalten". Der Alpenverein wird damit erstmals Großgrundbesitzer, der den eigenen Ansprüchen auf Wegefreiheit und Begehbarkeit einerseits, den Schutzbedürfnissen andererseits genügen muss.
2004 beschließt die Hauptversammlung des Alpenvereins ein Veräußerungsverbot und den Grundsatz, seinen Besitz in den Hohen Tauern ausschließlich dem Naturschutz zu widmen.
Anmerkung


Kaum ein Thema wird zurzeit kontroverser diskutiert als die so genannten alternativen Energiequellen: Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik. Die einen sehen in ihnen die wichtigste Waffe gegen die Erderwärmung, die anderen kritisieren die Naturzerstörung, die mit ihrem Einsatz einhergeht.








Quelle: Alpenverein Landesverband Kärnten












Weniger, dafür besser! Ein wahrlich gutes Motto für ein besseres Neues Jahr.

Am 29. Dezember feiert das Bergsteigerdorf Paularo im Rahmen eines Konvents "Paularo e la Valle d'Incarojo" (27.12.) und der diesjährigen Almkäseprämierung (29.12.) wieder ein großes Fest.


Görz wurde 1001 erstmals urkundlich erwähnt, als Kaiser Otto III. die Burg und den dazugehörigen Ort dem Patriarchat von Aquileja und dem Grafen Werichen von Friaul schenkte, von dem der Besitz auf die Grafen von Eppenstein überging.
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten zeigt sich in der gemeinsamen Bewerbung um den Titel der Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2025.


